Traumkurve GmbH - das Institut mit Stern für Kryolipolyse im Saarland

Körperstellen, die sportliche Bemühungen und Diäten konsequent ignorieren, gehen jetzt eisigen Zeiten entgegen. Das kleine lästige Bäuchlein, die hartnäckigen „Love Handles“, „Reiterhosen“, „Winkeärmchen“, die Speckfalten am Rücken, aus der Form geratene Oberschenkel oder Knie – für diese fiesen kleinen bis mittelgroßen Fettpolster beginnt durch die lokale Anwendung von extrem niedriger Temperatur die Eiszeit.

Durch die gezielte Anwendung von Eis, deren Fachausdruck wie ein Zungenbrecher klingt, eröffnen sich coole Perspektiven. Die nicht invasive Kryolipolyse-Behandlung friert Ihre Fettzellen ein. Die Zellen sterben den Kältetod und Sie verlieren dadurch an Umfang. Das kleine Schwarze sitzt wieder und die Lieblingsjeans lässt sich leichter schließen.

Mit unserem Know-how können leidige Speckröllchen einfach weggefroren werden – quasi ohne Schmerzen, Narbenbildung oder Genesungszeit.

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Qualität und Ihre Zufriedenheit haben höchste Priorität

Derzeit schießen Angebote für Kryolipolyse-Behandlungen wie Pilze aus dem Boden. Es gibt mittlerweile sehr viele unterschiedliche Kryolipolyse-Geräte, die alle eine Fettreduktion versprechen, dieses Versprechen allerdings nicht immer halten können.

Ihrem Körper und Portemonnaie zuliebe sollten Sie niemals Kryolipolyse-Behandlungen mit Billig-Geräten ohne Zertifikat zustimmen. Billiggeräte sind oft ohne Sicherheitsfeature, welches dafür sorgt, dass die vom Therapeuten einprogrammierte Temperatur konstant gehalten wird. Fehlt dieses Feature, variiert die Temperatur zwischen verschiedenen Plus- und Minusgraden ständig hin und her, was zu Hautschädigungen führt. Bei zu hoher Temperatur werden die Fettzellen nicht zerstört und die Behandlung ist wirkungslos. Bei zu niedriger Temperatur kann die Haut erfrieren und nachhaltig Schaden nehmen. Eine Erfrierung hat aus dermatologischer Sicht die gleichen Symptome wie eine Verbrennung und kann über lange Zeit sehr unangenehme Folgen haben.

Vor solchen Folgen sind Sie bei uns geschützt. Unsere Kryoliployse-Geräte sind zertifiziert und erfüllen damit höchste Sicherheitsanforderungen. Die Kühlleistung ist wesentlich höher als bei vergleichbaren Geräten und daher ist der Behandlungserfolg viel besser. Die optimale und sichere Temperatur wird vom Behandlungssystem ideal gehalten.

Die reine Behandlungszeit beträgt bei uns 60 Minuten – bei geringerer Zeit kann nach unserer Erfahrung die Temperatur im Kern des Fettpolsters nicht auf unter 4 Grad heruntergekühlt werden. Bei kürzerer Behandlungszeit wird der gewünschte und teuer bezahlte Erfolg also ausbleiben.

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Durch Kälte bekommen Sie bei uns Ihr Fett weg

Die Kryolipolyse ist ein klinisch erprobtes Verfahren, das hartnäckige Fettdepots durch Kälteeinwirkung zerstört, welche durch Sport oder eine gesunde Ernährungsweise nicht reduziert werden können. Die Kryolipolyse nutzt den Umstand, dass Fettzellen sehr empfindlich auf Kälte reagieren.

Bei der ca. 1-stündigen Behandlung wird zunächst ein gelartiges Kälteschutztuch auf das Hautareal aufgelegt. Dies verhindert, dass die Haut während der Kryolipolyse zu stark abgekühlt wird. Erfrierungen sind damit ausgeschlossen. Während der Behandlung wird das entsprechende Körperareal durch einen Vakuumdruck in einen speziell konstruierten Kühlapplikator gezogen, der präzise und kontrolliert Kälte auf die zu behandelnden Fettzellen abgibt.

Ohne Wärme wird deren Blutversorgung unterbrochen, sie sterben ab. Die Haut, das umliegende Gewebe, Muskeln und Organe bleiben dabei unbeschädigt.

So wird die „Speckrolle“ in den Applikator gezogen:

Hier wird gerade der Speck eingezogen

Keine Angst, dies verursacht keine Schmerzen! In der Zeit nach der Behandlung transportiert der Körper die zerstörten Fettzellen ab. Das Ergebnis: eine deutliche, natürlich aussehende Reduktion von Fettpolstern. Erfahrungsgemäß verlieren Patienten pro Behandlung ungefähr 20 bis 30 Prozent Fett in den behandelten Zonen; dies entspricht einer Umfangreduktion von ca. 5 cm!

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Unmittelbar nach der 60-minütigen Eiszeit ist die Hautzone durch die Kälte und das Vakuum kalt und gerötet. Das Ansaugen des Fettareals durch das Vakuum kann bei empfindlichen Personen auch kleine Blutergüsse erzeugen. Diese Erscheinungen sind normalerweise innerhalb weniger Tage vollständig verschwunden.

Damit Sie sich noch schneller noch wohler in Ihrer Haut fühlen, schenken wir Ihnen zu der Kryolipolysebehandlung eine kostenfreie Radiofrequenz-Behandlung. Sie verstärkt nicht nur den Soforteffekt, sondern hilft Ihrer Haut auch, sich an den behandelten Stellen schneller zu glätten.
Einen ersten Effekt sehen Sie direkt nach der Behandlung. Das endgültige Ergebnis wird je nach Stoffwechsel und körperlicher Verfassung nach zwei bis vier Monaten sichtbar.

Nach der Behandlung können Sie ohne jegliche Einschränkungen Ihrem Alltag nachgehen, arbeiten oder Sport treiben.


Geeignete Körperareale

Das Verfahren kann überall am Körper außer im Gesicht eingesetzt werden. Die Kryolipolyse eignet sich hervorragend zur Reduktion von Fett und zur Umfangreduzierung, allerdings nicht für eine signifikante Gewichtsabnahme. Am wirksamsten ist sie für eine allgemeine Straffung der Haut oder bei der Bekämpfung lokaler Problemzonen wie vor allem Bauch, Po, Arme, Beine und Brust (nur die männliche Brust: Gynäkomastie), denen mit Sport und Diät nicht beizukommen ist. Der Erfolg der Kryolipolyse hängt von vielen Faktoren wie z.B. der Dicke des Bindegewebes, Beschaffenheit der Fettzellen und Menge der Fettzellen in einem Areal ab. Es kann eine sehr starke und sehr schnell sichtbare Fettreduktion von mehreren Zentimetern Umfang eintreten.

Nach jeder Kryolipolysebehandlung behandeln wir Sie mit Radiofrequenz. Diese zusätzliche Behandlung ist für Sie kostenlos und hat für Sie den Vorteil, dass zum einen das Behandlungsergebnis um bis zu 10% verbessert wird, zudem wird gleichzeitig die Haut gestrafft.


Wie oft kann man die Behandlung wiederholen?

Innerhalb von 4 Wochen behandeln wir maximal 4 Körperregionen, da der Organismus die abgestorbenen Fettzellen erst einmal verstoffwechseln muss. Ein und dasselbe Areal kann i.d.R. bis zu 4x behandelt werden. Folgebehandlungen machen frühestens nach ca. 4 Wochen Sinn. Da jeder Körper einen anderen Gesundheitszustand und ein anderes Kreislaufsystem aufweist, wird es auch zu unterschiedlichen Behandlungseffekten kommen. Im unverbindlichen Beratungsgespräch erörtern wir mit Ihnen den Behandlungsplan. Viele Kunden sind auch mit nur 1 Behandlung schon sehr zufrieden. Letztendlich entscheiden Sie: jeder Kunde findet bei uns zu seiner eigenen „Traumkurve“.


Kontraindikationen

Bestimmte Erkrankungen sowie die Einnahme einiger Medikamente sprechen gegen eine Kryolipolyse-Behandlung. Diese Kontraindikationen besprechen wir im Beratungsgespräch ausführlich mit Ihnen.


Folgende Indikationen sprechen gegen die Anwendung des Kryolipolyse-Verfahrens:

  • Starkes Übergewicht
  • Zustand nach Herzinfarkt
  • Erkrankungen der Herzkranzgefäße (KHK), Angina pectoris
  • Kollagenosen / Bindegewebserkrankungen (z. Bsp. Lupus Erythematodes, Sklerodermie, Dermatomyositis)
  • Gefäßerkrankungen / Gefäßanomalien (z. Bsp. Cutis Marmorata, Kryoglobulinämie, Raynaud-Symptom, Kälteunverträglichkeit)
  • aktive Kälte- oder Druckurtikaria (Nesselsucht)
  • Cortison-Langzeittherapie (ab 1 Jahr) ; erhöhte Zufuhr von Cortison (über 10 mg/Tag)
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Hautareale mit    offenen    oder    infizierten    Wunden,    Blutungen
  • Narbengewebe oder Hautleiden wie Ekzeme oder Dermatitis im Behandlungsgebiet
  • Lymphdrüsenerkrankungen
  • Darmerkrankungen (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn)


Zusätzliche Kontraindikationen für die Behandlung des Doppelkinns:

  • unbehandelte Erkrankungen der Schild- oder Nebenschilddrüsen
  • Kehlkopferkrankungen
  • Tumore oder Geschwülste im Bereich des Hals- und Rachenraumes

Nebenwirkungen

Generell ist die Kyolipolyse sehr schonend und risikoarm. Es können jedoch folgende Nebenwirkungen auftreten, die normalerweise nach ein paar Stunden oder Tagen abklingen.

  • Hämatom (Bluterguss)
  • Druck- und Berührungsempfindlichkeit
  • Rötung
  • Schwellung